BSC 1990 Laufdorf
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Inhalt:

1. Geschichte von Pfeil und Bogen

2. Recurvebogen und Blankbogen

3. Compoundbogen

4. Bogenschießen ohne Visier

4.1. Einleitung

4.2. Traditionelles / Intuitives Schießen

4.3. Traditionelle Bögen

A Englischer Langbogen und Primitivbogen

B Amerikanischer Langbogen oder Flachboden

C Hybridbogen

D Recurve / Jagdrecurve

4.4. Parcours- und 3D-Schießen

 

 

 

 

1. Geschichte von Pfeil und Bogen

Pfeil und Bogen waren für die Menschheitsgeschichte schon immer sehr bedeutend.
In früheren Jahrhunderten wurden sie für die Jagd verwendet, auch in Kriegen wurden Pfeil und Bogen eingesetzt.
Selbst im 16. Jahrhundert als bereits das Schießpulver erfunden wurde, schoss man im Heimatland des Bogens England, noch mit Pfeil und Bogen.

Erste Funde von Pfeilen in Deutschland werden auf ein Alter von ca. 11.000 Jahren geschätzt.
In Spanien finden sie in der Nähe von Castello Höhlenzeichnungen eines Bogenschützen in der Saladore-Grotte.
Im Laufe der Evolution hat sich der Mensch und auch der Bogen weiter entwickelt. Es ist daraus sogar eine olympische Disziplin geworden.

Bogenschießen wurde bei den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit 1900 in Paris, 1904 in San Louis, 1908 in London und 1920 in Antwerpen zugelassen.
Da es noch keinen internationalen Verband gab, der die Wettkampfregeln erstellte, wurde jeweils nach dem Reglement des jeweiligen gastgebenden Landes geschossen.
Dieses war dann auch der Anlass dafür, dass 1920 das Bogenschießen aus dem olympischen Programm wieder gestrichen wurde.

1931 wurde in Polen der internationale Dachverband der Bogensportler, die FITA (Federation Internationale de Tir a l` Arc) gegründet.
Auch durch die Fita scheiterte jeglicher Versuch, diese Sportart wieder olympisch werden zu lassen.

1954 beschloss der Deutsche Schützenbund das Bogenschießen in sein Sportprogramm aufzunehmen und der Fita beizutreten.

1960 erlaubte das internationale olympische Komitee (IOC) wieder die Teilnahme von Bogensportlern an der Olympiade.
Allerdings war es bis 1972 nicht möglich, dass diese Wettkampfart ausgetragen werden konnte, da es an Ausrichtern dieser Turniere mangelte.

1972 endlich war es soweit!
Bei den olympischen Spielen in München waren nach langer Zeit wieder Bogenschützen aus allen Ländern am Start.

Bis heute noch ist nur der Recurvebogen für die Olympiade zugelassen, daher nennt man den Recurvebogen auch olympischen Bogen.
Dem Compound-Bogenschützen bleiben die olympischen Spiele immer noch verwehrt.

 

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2. Recurvebogen und Blankbogen

Der eigentliche Bogen besteht aus dem Mittelstück und den beiden Wurfarmen, an denen die Sehne eingehängt ist. Daher ist er auch zerlegt leicht zu transportieren.

Das Mittelstück besteht aus einer Aluminium/Magnesium Legierung, das je nach Hersteller gegossen oder gefräst wurde. Mittlerweile gibt es auch hier Mittelstücke mit Carbonbauteilen. Die Wurfarme bestehen zum Teil aus verleimten Holz, Glasfieber, Keramik oder Carbon. Zusammengebaut erreicht er eine Länge von 54 – 72 Zoll.

Für Anfänger liegt das Zuggewicht bei 12 lbs (1 lbs - ca. 450 Gramm), dieses kann mit der Zeit auf bis zu 55 lbs gesteigert werden. Üblich sind bei den Herren ca. 32 bis 42 Pfund, bei den Damen etwas weniger.

Beim Recurvebogen wird über die Sehne und dem Visier das Ziel anvisiert. Da beim Abschuss des Pfeils Schwingungen entstehen, werden Stabilisatoren genutzt, um diese aufzufangen und das Material zu schonen. Weiterhin dient der Stabilisator zur Ausbalancierung des Bogens und ermöglicht dadurch eine leichtere Visierung.

Der Recurvebogen kann auch als Blankbogen ohne Visier und Stabilisation geschossen werden. Als Blankbogenschütze kann über die Pfeilspitze visieren oder intuitiv schießen.
 

 

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3. Compoundbogen

Der Compoundbogen ist der technisch höchst entwickelte Bogen. Er besteht aus einem Mittelstück, 2 Wurfarmen und einem Rollensystem. Diese Bögen haben eine Länge von 32 - 47 Zoll und ein maximales Zuggewicht von 60 lbs. Laut Wettkampfordnung ist dieses das höchst zugelassene Zuggewicht.

Dieser Bogen besitzt nicht nur eine Sehne, sondern auch 2 sogenannte Kabel, die an dem Rollensystem angebracht sind. Dies sorgt dafür, dass das Zuggewicht im Vollauszug um bis zu 50-75 Prozent reduziert ist. Ein Schütze, der 60 lbs schießt bei 65 % prozentiger Zuggewichtsreduzierung, nur ein tatsächliches Gewicht von ca. 21 lbs beim Zielen zu halten hat.

Der Schütze visiert bei diesem Bogen über ein sogenanntes Peepsight (ein runder, in die Sehne eingearbeitetes Bauteil mit einer kleinen Sichtöffnung) und dem Scope (Im Visier ist eine Vergrößerungslinse eingelassen).

 

 

Eine Stabilisation erfüllt die Funktion, Schwingungen aufzufangen und den Bogen auszubalancieren, so erleichtert man sich die Anvisierung des Ziels.

Der Abschuss des Pfeils erfolgt über ein Release. Ein Release ist eine mechanische Auslösehilfe, die vor Auszug des Bogens mit der Releaseschnur um die Sehne gelegt und eingehakt wird. Per Knopfdruck oder Kraftkontrolle erfolgt der Abschuss.

Der Compoundbogen ist auf allen Wettkämpfen, Weltmeisterschaften sowie World-Games vertreten.
Einzig und allein die Olympischen Spiele bleiben dem Compound-Schützen noch verwehrt.

Selten, aber möglich: Compoundbogen blank. Dabei wird wie beim Recurveblankbogen ohne Visier geschossen (siehe rechts im Bild).

 

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4. Bogenschießen ohne Visier

(verfasst von Jörg Stoll)

 

4.1. Einleitung

Als Gegenpol zum hochtechnisierten Schießen mit dem olympischen Recurvebogen oder dem Compoundbogen erfreut sich das Bogenschießen ohne Visier und ohne leistungssteigernde Hilfsmittel immer größerer Beliebtheit.

 

In diesem Rahmen fallen immer wieder die Begriffe „traditionell“, „instinktiv“ und „intuitiv“. Laut Duden ist Instinkt ein „ererbtes, biologisch zweckmäßiges, arteigenes Verhaltensprogramm, das bestimmte, besonders lebenswichtige Handlungen steuert“. Bei dieser Definition fällt der Begriff instinktiv für das Bogenschießen aus der Diskussion.

 

Bleiben noch „traditionell“ und „intuitiv“: Diese beiden Begriffe treffen bei unterschiedlicher Betrachtungsweise jeweils im vollen Umfang zu.

 

Rein technisch sind traditionelle Bögen diejenigen, deren Bauart und Form sich über lange Zeit entwickelt haben. Diese Bögen werden ohne modernes Zubehör wie Zielhilfen, Buttons und Stabilisatoren geschossen.

 

Bezogen auf den Vorgang des Schießens bedeutet traditionell, dass der Bogen ohne leistungssteigerndes Zubehör geschossen wird, was aber grundsätzlich beinhaltet, dass auf diese Weise auch moderne Sportrecurves und Compoundbögen geschossen werden können.

 

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4.2. Traditionelles / Intuitives Schießen

Anders als beim modernen olympischen Bogenschießen kommen im traditionellen Bogenschießen keine Zielhilfen zum Einsatz. Trotzdem werden hier in Wettkämpfen auf unbekannte Entfernungen sehr große Präzision und hohe Punktzahlen realisiert. Wie schafft man es nun, ohne die exakte Entfernung zum Ziel zu kennen und ohne Visiereinrichtung trotzdem präzise Treffer zu landen?

 

Man kann das Geheimnis anhand zweier Beispiele erklären:

 

1. Nahezu jeder kennt die Situation:

Man kommt nachts nach Hause und möchte die Wohnungstür aufschließen, aber das Licht funktioniert nicht. Trotzdem greift man im Dunkeln sicher nach dem Türgriff, steckt ohne größeres Zögern den Schlüssel in Schlüsselloch und öffnet die Tür.

 

2. Jemand bittet um den Schlüssel und man wirft ihn zielsicher – ohne nachzudenken. Und genauso zielsicher greift der Andere den anfliegenden Schlüssel in der Luft.

 

Alle diese Vorgänge haben eines gemeinsam:

Man handelt hier völlig sicher, ohne vorher lange Zielvorgänge und ohne vorher die Situation, Position und Entfernung zu analysieren. Man handelt intuitiv. Voraussetzung für diese Sicherheit ist, dass man diese Vorgänge vorher schon unzählige Male durchgespielt hat. Sie sind einem in Fleisch und Blut übergegangen.

 

Genauso verhält es sich beim intuitiven Bogenschießen. Wichtig ist es, den Nullpunkt des Bogens zu kennen, d.h. die Entfernung, bei der der Pfeil dort im Ziel auftrifft, wo im Moment des Zielens die Pfeilspitze liegt. Indem man dann höher oder niedriger anhält, kann man kürzere oder weitere Entfernungen realisieren. Anfänger suchen sich als Zielhilfe zumeist noch weitere Bezugspunkte wie Stellen im Bogenfenster, um sich an das Ziel heranzutasten.

 

Wichtig ist danach, immer wieder auf verschiedenste Entfernungen und unter veränderten Bedingungen zu üben. Unzählige Wiederholungen und dabei immer wiederkehrende Erfahrungen sorgen im Laufe der Zeit dafür, dass ein Schütze ein Gefühl für die Entfernungen und den zu erwartenden Pfeilflug genauso selbstverständlich wie das Aufschließen einer Tür im Dunkeln wird.

 

Ein sehr erfahrener Schütze schaut beim Zielen nicht mehr auf den Pfeil, die Entfernung oder die Umgebung, sondern nur noch auf den Punkt, den er treffen möchte. Ohne nachdenken zu müssen hat er das Gefühl für den richtigen Schuss verinnerlicht.

 

Diese Art des Schießens ist völlig unabhängig von der Bauart des genutzten Bogens.

 

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4.3. Traditionelle Bögen

Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass im traditionellen Bereich stärkere Bögen als im sportlichen Bogenschießen eingesetzt werden.

 

Beim englischen Langbogen kommen teilweise sehr hohe Zuggewichte zum Einsatz. Gerade im Bereich „Reenactment“ – bei Turnieren, die in historisch korrekter Kleidung abgehalten werden – sind Bögen mit einem Zuggewicht von 60 und über 70 lbs nichts Ungewöhnliches. In England schießen die Traditionalisten sogar Bögen zwischen 90 und 120 lbs.

 

Lang- und Recurvebögen benötigen aufgrund der höheren Wurfleistung nicht so hohe Zuggewichte. Damen schießen hier meist Bögen zwischen 30 und 40, Herren zwischen 40 und 55 lbs.

 

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A. Englischer Langbogen und Primitivbogen

Der englische Langbogen wird traditionell aus Holz gefertigt und wird ohne Bogenfenster und Pfeilauflage direkt über den Handrücken geschossen. Der Bogen hat einen D-förmigen Querschnitt. Aufgrund der schweren und langen Wurfarme haben diese Bögen eine recht niedrige Schussleistung.

 

Andere Primitivbögen:

Ausschlaggebend für Primitivbögen ist, dass sie ausschließlich aus Holz – möglichst aus einem Stück – gefertigt sind und über den Handrücken geschossen werden. Es gibt dafür verschiedene Wurfarmquerschnitte und Formen. Die Kombination mit Haut, Horn oder Sehnen wird hier grundsätzlich akzeptiert.

 

Diese Art von Bögen hat einen ausgesprochenen Handschock und neigt zu deutlichem „Stacking“.

 

Da diese Bögen kein ausgeschnittenes Bogenfenster haben, wirkt sich hier das „Archers Paradox“ beim Zielvorgang sehr gravierend aus.

 

Wichtig bei diesen Bögen ist, dass die Sehne an keinem Punkt, außer unmittelbar an der Sehnenaufnahme, die Wurfarme berührt.

 

In Turnieren dürfen diese Bögen nur mit Holzpfeilen mit Naturfedern geschossen werden.

 

 

 

 

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B. Amerikanischer Langbogen oder Flachbogen

Im Gegensatz zum englischen Langbogen hat der amerikanische Langbogen einen flachen Wurfarm-Querschnitt und ein stark ausgeformtes Mittelteil mit Griff und Bogenfenster. Diese Bögen werden über das Shelf geschossen.

 

Die Mittelteile und Wurfarme dieser Bögen werden aus verschiedenen Materialien laminiert und mit Glas belegt. Aus ästhetischen Gründen wird zusätzlich auch anderes Material wie Schlangenhaut o.ä. eingesetzt.

 

Flachbögen moderner Bauart haben eine höhere Schussleistung als die primitiven Langbögen und sind dabei ruhiger im Schuss.

 

Der Handschock ist bei vielen Flachbögen noch deutlich spürbar. Die Bögen sind auch bei langem Auszug noch weich zu ziehen. „Stacking“ ist hier nicht so stark ausgeprägt, wie bei den primitiven Verwandten. Auch hier darf die Sehne die Wurfarme nur an der Sehnenaufnahme berühren.

 

Grundsätzlich sind diese Bögen in Turnieren für alle Pfeilarten zugelassen, es neigen aber immer mehr Veranstalter dazu, für den amerikanischen Langbogen den Einsatz von Holzpfeilen und Naturfedern vorzuschreiben. Hier sollte man sich im Vorfeld die Turnierausschreibungen sehr genau ansehen.

 

 

 

 

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C. Hybridbogen

Immer mehr Hersteller erweitern ihre Produktpalette um die sogenannten Hybridbögen. Die Wurfarme haben hierbei eine deflex-reflexe Biegung. Trotzdem liegt auch bei diesen Bögen die Sehne nicht an den Wurfarmen an.

 

Diese Bögen sind noch etwas weicher im Auszug und ruhiger im Schuss als der traditionelle Flachbogen.

 

Generell ist die Schussleistung dieser Bögen höher und der Handschock geringer.

 

Diese Bögen werden über das Shelf geschossen und sind grundsätzlich für alle Pfeilarten zugelassen.

 

Für die Turnierteilnahme und Klassifizierung dieser Bögen sollte man sich im Vorfeld gut beim jeweiligen Veranstalter informieren. Einige Veranstalter ordnen diese Bögen den Recurvebögen zu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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D. Recurve / Jagdrecurve

Bei den Recurvebögen kommen zwei verschiedene Arten zum Einsatz. Manche Schützen nutzen moderne Sportbögen mit Holz- oder Metallmittelteil, die sie aber auf traditionelle Weise schießen.

 

Die meisten traditionellen Recurveschützen nutzen sogenannte Jagdrecurves, die für den Einsatz im Wald konzipiert und deutlich kompakter sind als die recht langen Sportbögen. Recurvebögen sind sehr weich zu ziehen und zu schießen und haben dabei eine sehr hohe Schussleistung.

 

Sportbögen werden meistens mit Pfeilauflagen ausgestattet, während die Jagdrecurves in der Regel über das Shelf geschossen werden.

 

In Wettbewerben kann die Klassifizierung des Bogens von der Bauart abhängen, WA und – inzwischen auch viele andere Veranstalter – akzeptieren als traditionellen Jagdrecurve nur den Bogen ohne Metallmittelteil. Recurves können mit allen Pfeilmaterialien geschossen werden.

 

Darüber hinaus gibt es noch Bögen, die in keine der Klassen richtig hineinpassen. Die sehr beliebten Reiterbögen z.B. sind vom Grundsatz her Primitivbögen und werden über den Handrücken geschossen, werden aber heutzutage fast immer mit Fiberglas hergestellt und widersprechen damit den Materialvorgaben für primitive Bögen.

 

Man sollte im Zweifel immer Kontakt mit dem Veranstalter eines Wettbewerbes aufnehmen.

 

 

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4.4. Parcours- und 3D-Schießen

Beim 3D-Schießen bewegt man sich auf einem Parcoursgelände mit zumeist um 30 Stationen, ähnlich wie beim Golf oder Minigolf.

An den einzelnen Stationen stehen – angepasst an die jeweilige Geländesituation – Tiernachbildungen aus Kunststoff-Schaum in jagdlich nachempfundenen Bildern in unbekannter Entfernung. In der Regel liegen diese Entfernungen zwischen 6 und 60m. Geschossen wird von einem festgelegten Abschusspflock. Die Tiere haben eingezeichnete Trefferzonen, die die Qualität des Treffers zeigen. Am weitesten verbreitet sind zwei unterschiedliche Wertungssysteme:

 

Zum Einen gibt es die Drei-Pfeil-Runde, bei der maximal drei Pfeile auf das Ziel geschossen werden dürfen: Mit dem ersten wertbaren Treffer beendet der Schütze die Station. Die Anzahl der Punkte ergibt sich hierbei aus der Qualität des Treffers (X-Kill = Blattschuss: höchste Punktzahl / Außenkill: weniger Punkte / Körpertreffer: nochmals weniger Punkte). Hierbei gilt außerdem, dass der zweite Pfeil weniger Punkte bringt als der erste und der dritte weniger als der zweite.

 

Zum Anderen gibt es die Hunter-, Jagd- oder Ein-Pfeil-Runde: Hier wird an jeder Station nur ein Pfeil geschossen und nur die Qualität des Treffers bestimmt die Punktzahl.

 

Das Jagen echter Tiere mit dem Bogen ist in Deutschland verboten!

 

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